Mittwoch, 24. Dezember 2008

GFL bricht ins Dunkel - "Kifft da wer?"

Ich bin ja nicht der klassische Weihnachtsmensch. Aber trotzdem allen HörerInnen, FanInnen und FreundInnen vielen Dank für den Support. Nächstes Jahr geht Gezeichnet fürs Leben ins mittlerweile 8. Jahr und wird vermutlich wieder ähnliche Highlightssendungen wie 2008 (Sven Regener, ...) am Start haben. Lange Rede kurzer Sinn hier ein Vimeo und ein paar Weihnachtsbilder vom Mäx. Guten Rutsch und Alles Guade für 2009.

Christmas Party Medley from mäx on Vimeo.



Sonntag, 7. Dezember 2008

Songs for his Piano

Oder besser gesagt eine "Gezeichnet fürs Leben"-Sendung mit Martin Klein. Der Tiroler Songwriter war am Krampustag live bei Mäx Egger zu Gast und plauderte über Pianos, Guns n´Roses und Hamster. Und ganz nebenbei auch über sein großartiges Album: "Songs for my Piano", welches Anfang November auf dem Wiener Indie-Label Lindo erschienen ist.

Gezeichnet fürs Leben ist ja nicht die Musiksendung, die für Klassik bekannt ist, es war aber sehr cool und abwechslungsreich diesmal auch Variationen von Johann Sebastian Bach zu lauschen, die Martin aus seiner Plattenkiste gezogen hat. Der gelernte Musikpädagoge brachte sich im heimischen Innsbruck das Klavierspielen selber bei, um mit seine Schwestern, die alle eine Saiteninstrument "musizieren" zu können. Aber bald entdeckte er seine Liebe zu Rock und spielte sich stundenlang im Keller regelrecht in Trance. Heute lebt Martin in Wien und begeistert mit der Eindringlichkeit und Intensität seiner Musik. Die 11 Tracks auf dem Album begleiten seine Hörer durch gefühlvolle, schnelle, aber auch sehr melodische Tracks. Selten habe ich (Mäx Egger) ein Debutalbum eines heimischen Künstlers erlebt, das mich so in seinen Bann gezogen hat wie: "Songs for my Piano". GFL-Tracktipp: Die 4. Nummer DREAMWORLD. Wer dummerweise das großartige Martin Klein Gezeichnet fürs Leben-Special versäumt haben sollte, der hat am 11. Dezember die Möglichkeit Martin im Haus der Musik mit der wunderbaren Mika Vember live zu erleben.


Montag, 24. November 2008

BIG MEAN SCREEN STORIES

Was tut man, wenn man krank mit Angina auf der Couch des heimischen Wohnzimmers daniederliegt. Richtig man glotzt ins Fernsehkastel oder surft im Internetz. Und wenn man wie in meinem Fall ein Musikafficinado einer eigenen Liga ist, dann sucht man Videos, die man noch nie gesehen hat oder auch schon lang nicht zu Gesicht oder zu Ohren gekriegt hat. Hier ist also meine Anti-Weihnachts-und-Anti-Advents Playlist. Neuer heißer Scheiß und noch immer guter alter Scheiß. Hier die Watchlist. Vü Spaß!
Die wunderbaren Deerhoof aus San Francisco mit dem zweiten Track aus ihres brandaktuellen Album "Offend Maggie" Chandelier Searchlight.Live sind diese Herrschaften am 17.12. in der Arena zu bewundern!
Was soll ich zu Beirut noch viele Worte verlieren. Großartiger Künstler. Großartige Musik, großartiges Video. NANTES:
Ich bin ja neben Orange 94.0 auch als Redakteur beim Musikmagazin SLAM tätig. Dort schreibe ich CD-Reviews über alternative bzw. Indie-Bands.So bin ich unter anderen auf Uzi & Ari aus San Franciso gestoßen. Und zu meiner Freude fand ich auch heraus, dass sie am 8. Februar 2008 im Wiener Rhiz einen Gig spielen.

Und hier meine absolute Lieblingsband THE EELS mit Flyswatter. Ein Klassiker.

Und hier noch eine heimische Band zum Drüberstreuen. Die Herrn Wenzl, Offenhuber, Tischberger und Mitter mit ihrer Jaqueline.


Sonntag, 9. November 2008

A Life, A Song, A Radioshow

In der Sendung vom 7.11. war Stephan Stanzel, Sänger, Texter, Frontmann und Gitarrist der Wiener Indie-Folk-Alternative-Band A Life, A Song, A Cigarette zu Gast. Stephan präsentierte bei Gezeichnet fürs Leben das neue ALASAC-Album Black Air.Und der Titelsong des Albums klingt in einer exklusiven-GFL-Live-Session dann so:
A Life, A Song, A Radioshow from mäx on Vimeo.
Stephan legte als Gast-Dj seine Lieblingstracks auf den GFL-Plattenteller.Von Feist bis Will Oldham war da alles zu finden, was das Musikliebhaberherz begehrt. Und was ebenso erstaunlich war, ist, dass sich Stephan als Bob Dylan-Imitator outete.Durch meine investigative journalistische Ader stellte sich auch heraus, dass Stephan vorhat Pilot zu werden, und dass auch der deutsche Rolling Stone bereits ein Auge auf ALASAC geworfen hat. Der Gossip-Journalist und Reserve Indie-Dominik Heinzl in mir findet dann auch noch heraus, dass Stephan Stanzel und Marilies Jagsch laut einem österreichsichen Radiosender (nein es ist nicht Ö3)das First Couple of Austrian Indie Rock seien sollen. Und so finde ich mich kurz nach der Sendung, die beiden mögen mir diese Formulierung verzeihen, mit dem First Couple auf ein Last Beer, bevor ich ziemlich betrunken nach Hause wanke.
copyright of all pictures and videos by Mäx Egger!

Sonntag, 2. November 2008

Back in the USSR

Oder zum besseren Verständnis: A Tribute to Vladimir Vissotski. Jetzt wird sich so mancher fragen, wer zur Hölle Vladimir Vissotski ist. Bevor ihr euch jetzt zu Tode googelt, werde ich euch vom russischen Sänger ein paar Dinge berichten. Zu aller erst wie ich zum ersten mal auf diesen großartigen Künstler gestoßen bin. Der Leander Haussmannfilm "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe", besticht nicht nur durch eine amüsante Handlung, sondern auch durch einen phänomenalen Soundtrack. Auf diesem sind vor allem Songs eines gewissen Herrn Regener zu finden. Wie zum Beispiel: Ein Hot Dog unten am Hafen. Und das hört und sieht sich so an:

Da die Element of Crime ja immer hervorragende Musik mit tiefgründigen, humorvollen und traurig fast schon melancholisch anmutenden Texten machen, war es für mich klar den Soundtrack zum Film zu erstehen. Da waren dann auch zwei Tracks eines russischen Künstlers drauf: Nämlich eines gewissen Vladimir Vissotski. Weit weg von allen Russendisko und Russkaja-Klischee Ruski-Tanz-Ska ist die Musik von Vladimir authentisch und geht sofort ins Ohr. Seine rauchende Stimme und die Gitarre erinnern mehr an Chasons und Bob Dylan als an Kaffee Burger und Vladimir Kaminer. Hier mal ein paar Kostproben vom Meister:



Hier ein paar historische Daten frei nach Wikipedia: Obwohl seine Platten beim staatseigenen „Melodija“-Label verlegt wurden, war Vissotski ein für den sowjetischen Staat äußerst unbequemer Sänger und Dichter. In seinen Liedern sang er auch über Themen, die es offiziell in der UDSSR nicht gab: Prostitution, Verbrechen oder Antisemitismus.Er ist auch heute noch ein fester Begriff in Russland und gilt dort als der größte Liedermacher des 20. Jahrhunderts. Im Alter von nur 42 Jahren, starb Vladimir Vissotski in seiner Wohnung an Herzversagen. Einer der Gründe für seinen frühen Tod dürfte seine schwere Alkoholsucht gewesen sein.Am 28. Juli 1980 wurde Vissotski auf dem Wagankowoer Friedhof beigesetzt. Da in jenen Tagen in Moskau die Olympiade stattfand und der Kremel einen politischen Eklat auf jeden Fall vermeiden wollte, blieb sein Tod von den sowjetischen Medien unerwähnt. Dennoch verbreitete sich die Nachricht in der Bevölkerung wie ein Lauffeuer, und das Begräbnis geriet zur größten nicht staatlich verordneten Demo, die Moskau bis dahin gesehen hatte.
Wer in Wien gerne Platten vom Meister finden will, der darf auf keinen Fall ins Substance oder ins Rave Up schauen, weil sogar die Musikfreaks hinter den Indie-DJ-Pulten verständnislos mit den Schultern zucken, wenn man den Namen Vladimier Vissostski in den Mund nimmt. Anders ist es da beim alteingesessenen Plattengeschäft dem Teuchtler: Hier findet man fünf verschiedene Platten, die wahrscheinlich auch in Moskau nur sehr schwer in die Finger zu kriegen sind.
Hier noch ein kleiner Tipp: Am besten genießt man Vladmiers Stimme mit einem Stamperl (bei Bedarf auch mit einer ganzen Flasche) Vodka auf nüchternen Magen! Der einzige Nachteil an seiner Musik: Ich versteh leider die Texte nicht. Aber dafür liefert er mir einen Grund mich in den nächsten Russischkurs auf der Volkshochschule in Hernals einzutragen!
Hier noch mein Lieblingslied: Auf Deutsch: Der Boxer!

Freitag, 31. Oktober 2008

Zwei Elefanten und ein Studio


In der Sendung vom 17.10. 2008 war die Band Kommando Elefant live zu einer exclusiven Gezeichnet fürs Leben Radio Session zu Gast. Alf und Luis, wie die Rabauken mit bürgerlichen Namen heißen, präsentierten ihr frisch gepresstes Album "Kaputt, aber Glücklich" und performten auch zwei Nummern live. Eine davon ist hier zu hören: Nämlich Uuuuuuuudo L.
video

Die Jungs erwiesen sich als sehr kommunikativ und äußerst trinkfest, und das obwohl Sie gerade erst von einer nicht unanstrengenden Support-Show für die Lemonheads aus Stuttgart angereist waren. Neben ihren eigenen Nummern legte Mäx auch die Lieblingstracks der Elefanten auf. Zu seiner Überraschung stellte sich nach ein paar Gesprächen heraus, dass Sänger Alf sowohl Betreiber des wunderbaren Las Vegas Recordlabels ist (auf dem der Ballesterer-EM-Sampler: Lieber ein Verlierer sein erschienen ist), als auch im selben Haus wie Mäx in der Liebhartsgasse in Ottakring wohnte. Ja, Ja die Welt ist ein Dorf. Meine ist auf alle Fälle ein gallisches...

Nächsten GÄSTE am 7.11.: A LIFE, A SONG, A CIGARETTE in der nächsten GFL-LIVE-SESSION - Stay tuned!!!

Freitag, 3. Oktober 2008

DJ Mad Mäx rocks the Airwaves on October the 3rd!

Dj Mad Mäx stellt heute einige Tracks aus dem neuen ALASAC-Album "Black Air" vor, sowie rare Schmankerln aus seinem privaten Plattenfundus. Da kommandiert ein Elefant genauso wie ein Sandriese, und das nicht nur im Geburtsjahr des Moderators 1976. Hier sitzt ein Mann aus Portugal genauso am Plattenteller wie ein Sonnenkaiser im Tor steht. Willi Warma sprengt alle Ketten.Und wer weiß vielleicht fällt gegen Ende der Sendung sogar Neuschnee in den Okkervil River!

(Un-) Mögliche Trackliste:

  1. RJD2 - 1976
  2. ALASAC - Marie
  3. Giant Sand - Stranded Pearl
  4. Kreisky - Tormann
  5. Willi Warma - Ich sprenge alle Ketten
  6. Kommando Elefant - Udo Lindenberg
  7. ALASAC - Fever
  8. Neuschnee - Zufriedenheit
  9. Portugal the Man - Colors
  10. Okkervil River - Pop Lie
  11. Mika Vember - Rubberland
  12. Clara Luzia - No-Handed
  13. Eugene McGuiness - Moscow State Circus
  14. Jack Peñate - Torn on the Platform
  15. Gustav - Rettet die Wale

Freitag, 5. September 2008

Love is a bitch, Mika!

Die wunderbare Mika Vember gab mir in der Sendung vom 5. September die Ehre, und präsentierte ihre Lieblingsmusik, ihr Album "Now or Now" und die Unplugged-Coverversion von Jolie Holland "Old Fashion Morphine", die hier auch als Video zu bewundern ist.


Mika Vember @ Gezeichnet fürs Leben from mäx on Vimeo.
Neben schottischen Songwriterinnen, Nina Simone und Elbow plauderte Mika über ihre erste Gitarre, ihre Vergangenheit als Nirvana- und AC/DC-Fan, sowie über ihre Mini Deutschland Tournee, die sie im Oktober u.a. mit Marlies Jagsch nach Berlin und Darmstadt führen wird.Zuvor kann man Sie, aber noch in Wien in der Bunkerei anlässlich von NO CASH, NO HOPE live erleben.

Montag, 25. August 2008

Mit meiner lieben Oma im Record Bag

"Meine Oma kauft ihre Seven Inches immer im Record Bag, sie wühlt sich durch alle Seven Inches, und dann sieht sie plötzlich das Cover von der Split Single von den Jolly Goods und den Killed by 9 V Batteries und sieht ihren Sohn und sich selbst auf dem Cover, und dass hat ihr dann so gut gefallen, dass sie sich das gleich gekauft hat. Und ich möcht nicht wissen, was sich der Record Bag-Typ dabei gedacht hat!". So lustige und wahre Anektoden kriegt man zu hören, wenn man die Weizer Rabauken von der "Post-Pop"-Band Killed by 9 V Batteries nach 5 Kaffees und zahlreichen Bloody Marys interviewt.Und das, wenn man selbst dabei stocknüchtern und ein ungeübter Rookiemoderator wie ich es bin, ist. Was dabei herauskommt könnt ihr bei Gezeichnet fürs Leben am 19. September hören. Das, nennen wir es mal, Interview und zahlreiche Tracks aus dem neuen Batts-Album Neuhass. Hier ein mal ein kleiner Vorgeschmack: Die 12.Nummer des Albums als Vimeo. Here they play!!!

killed by 9v batteries (neuhass) from siluh on Vimeo.

Samstag, 19. Juli 2008

Tracklist GFL 18.7.

Das Warten hat ein Ende: Hier sind die Rare Tracks und Indie-Hadern aus der Plattennkiste eures DJ Mad Mäx. Aber Achtung, der ein oder andere Lamourhadscher hat sich möglicherweise auch in die Liste gemogelt.
  1. Oppenheimer - Major Television Events
  2. Two Gallants - Despite What You Have Been Told
  3. Kreisky - Jaqueline
  4. War On Drugs - Taking The Farm
  5. Friska Vilijor - Old Man
  6. Hotel Prestige - Yolanda
  7. Bell Etage - Dorothea
  8. Eels - Hey Man (Now You´re Really Living)
  9. Mott The Hoople - All The Young Dudes
  10. Bodies of Water - Gold, Tan, Peach and Grey
  11. Edgar Lend - Have Mercy
  12. Nick Cave - Moonland
  13. Gustav - Rettet Die Wale

Dienstag, 15. Juli 2008

Mit Kreisky unten am Kanal

Schön war´s letzten Freitag am Kanal. Kreisky heizte nicht nur den jungen Sozis ein. Das langersehnte Comeback des Bassisten Gregor Tischberger, der von Sänger Franz Adrian Wenzl als "Kuh aus dem Pinzgau, oder war es doch Pongau?" angekündigt wurde, war mehr als ein Erfolg. Kurze Schreibe, langer Sinn: Here are the Pictures! (Am Ende gibt´s noch ein Minivideo!)

copyright by Mäx Egger
Das langersehnte Geleé Royal Comeback?
Die Sonic Youth-Gedächtnis-Bierflasche!
Und hier 1 min 15 sec Halleluja


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Dienstag, 1. Juli 2008

Francis International Airport sind am 4. Juli live @ GFL


Die St. Pöltener Band ist mit ihrem Debut-Album "We Are Jealous. We Are Glass" zu einem der hellsten Sterne am heimischen Indie Himmel aufgestiegen. Und wer schon im Vorprogramm der New Idea Society gespielt hat, der leuchtet zu Recht von da oben auf uns. Hier seht und hört ihr die Single "Words on Logs". Am 4. Juli stehen die Jungs und das Mädel Mäx Rede und Antwort: Die Fragen sind wie immer bis ins letzte Detail mit dem Managment der Band abgesprochen, so dass keine Chance auf jegliche Spontaneität besteht. Und wer weiß vielleicht performt die Band ja ein, zwei Tracks live im Gezeichnet fürs Leben Studio. So viel darf allerdings schon verraten werden: Der Francis International Airport landet am Freitag den 4.Juli um 23.00 mit vielen Lieblingstracks auf der Wiener Frequenz 94.0. Stay Tuned!

Dienstag, 24. Juni 2008

Love comes to Me

Es ist ja gar nicht immer so einfach, seine beiden Lieblingssteckenpferde in einem Stall unterzubringen. Schon gar nicht, wenn es sich dabei um Musik (Bonnie Prince Billy Konzert) und Fußball (EM Viertelfinale Spanien gegen Italien) handelt. Dennoch hab ich es vergangenen Sonntag im WUK versucht. Man fühlt sich wie ein Schizophrener: Denn man will weder die mehr oder weniger spannende Endphase eines EM Viertelfinales, noch die wunderbar melancholisch anmutenden Songs eines der besten Songwriter aller Zeiten versäumen. Also was tun? Es muß ein Kompromiss her. Und so steht man mit einer Horde ähnlich zerrissener Herrn mittleren Alters in der kleinen Halle vor der eigentlichen Konzerthalle und schaut Fußball, mit Will Oldham als Hintergrundbemalung. Das hat er wirklich nicht verdient. Und ich auch nicht, denn der wirklich schwache Weltmeister, für den mein Herz geschlagen hat, scheidet völlig verdient im Elfmeterschießen aus. Also schnapp ich mir ein kühles Bier und kämpfe mich hängenden Hauptes durch die Menschenmassen. Um das zu hören:

video
Und ihn zu sehen:
Dieses Konzert hat mich für das lausige Match mehr als nur entschädigt. Will hat mit seinen "alternative-Country" Nummern mich und das Publikum des Wiener WUK´s verzaubert und mit zahlreichen Zugaben, von denen ich hier leider keine namentlich nennen kann, nicht nur mir den Abend so was von gerettet!
Und weil ich ja so eine ähnliche "Frisur" wie der Herr Oldham habe, bin ich schwer am überlegen, ob ich mir aus meiner 3-Tages-Ziegenbartkombi nicht einfach einen Bonnie Prince Billie Gedächtnisbart wachsen lass!

Samstag, 21. Juni 2008

GFL vom 20.6.: Live zu Gast: HOUDINI

Fünf Viertel der steyrer Prog-Rock Band Houdini gaben sich gestern die Ehre bei mir (Mäx) im Studio vorbeizuschauen, um bei (fast) kühlem Bier ihre EP "Blue Print Killer" und ihre Lieblingsmucke zu präsentieren. Die Band von links nach rechts: Gabs, der Bandleader, ja der schreibt die Bandlieder, Peter Paul, der Baßsaitenzupfer und Keyboarder, Ulrich an der Gitarre, und Thomas "Mr. Deep Purple" am Schlagwerk!
Die Jungs, die alle nicht älter als geschätzte 23 sind, haben eine Faible für gute alte Rockmusik und so legte ich neben ihren eigenen wunderbaren Nummern, auch den ein oder anderen Track aus vergangenen Dekaden auf: The Ocean von Led Zeppelin oder Ballad von The Lounge Lizards. Thomas, der seit seinem 7. Lebensjahr auf eine Snare Drum drischt präsentierte eine seiner Lieblingsnummern, den Stormbringer von Deep Purple.
Neben Franz Adrian Wenzl, der schon seit geraumer Zeit ein Houdini Fan ist, haben die Jungs seit gestern einen Fan mehr. Im September werden die Houdinis dem Publikum im Rhiz gehörig einheizen. Den genauen Termin erfahrt ihr demnächst an dieser Stelle oder "On Air". Stay Tuned!

Dienstag, 17. Juni 2008

"Es hat nicht gereucht" (OT ORF)

Rainer Pariasek fielen neben ein paar Tränen aus den Augen diese Worte aus dem Mund: "Deutschland spielt im Achtelfinale in Basel, dort wo wir so gerne gespielt hätten!" Cordoba Forever! Der Gewinner des Abends ist unser Hanse, der sich um Geld, Ruhm und Ehre keinerlei Sorgen mehr zu machen braucht. Als Kulisse für dieses Pulitzer-Preis verdächtige Interview diente der Wohnpark von Alt Erlaa, wo der Hanse Seinerzeit residierte.

Montag, 16. Juni 2008

Cordoba Forever?

Heute spielen wir Schluchtenscheißer gegen unseren großen Bruder die Marmeladinger. Wie auch immer dieses emotionsgeladene Match ausgehen wird, für einen von beiden ist die EM auf alle Fälle zu Ende. Wird das neue Kleider Bauer Moden Testimonial Hans Krankl der Verlierer dieses Matches sein, geht der Cordoba Mythos vor die Hunde, oder verlieren wir Ösis sowieso gegen Schweini, Poldi und Co. Fragen über Fragen, was auf alle Fälle bleibt ist dieses wunderbare Video des Herrn Mambo Kurt!

Freunde, RömerInnen, MitbürgerInnen und Fans!


Endlich ist es soweit, das Warten hat ein Ende. Gezeichnet fürs Leben, die satirische Radiosendung von Markus "Mäx" Egger, erobert neben dem Wiener Äther (Jeden 1. & 3. Freitag um 23.00 auf Orange 94.0) auch den Cyberspace. Hier werden Sie in den nächsten Tagen, Monaten und Jahren alles rund um die Sendung Gezeichnet fürs Leben sowie Poprelevantes, Ballesterisches und vieles mehr nachlesen können. Eines darf soweit verraten werden: Investigativer Journalismus und Satire müssen nicht unbedingt Feinde sein. Stay Tuned!!!